Psychologische Sicherheit
Psychologische Sicherheit.
Erfahren.
Nicht nur hören.
Psychologische Sicherheit entsteht nicht durch Regeln oder Workshops.
Sie entsteht, wenn Menschen erleben, dass Fehler erlaubt sind — und dass das Angebot des anderen zählt.
Genau das passiert in diesem Vortrag.
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Mit drei Prinzipien aus dem Improtheater, die sich direkt auf Führung übertragen lassen.
Direkte Erfahrung, statt nur Theorie.
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Lebendig. Interaktiv. Und macht dabei verdammt viel Spaß.
Drei Prinzipien
1
„Ja, und…" statt Blockieren
Impro-Gruppen sind High-Performance-Teams. Kein Script, kein Sicherheitsnetz — und trotzdem funktioniert es. Warum? Weil jeder das Angebot des anderen aufnimmt und weiterbaut. „Ja, und…" statt „Ja, aber…". Was in der Impro-Gruppe selbstverständlich ist, fehlt in vielen Führungsteams. Dieser Vortrag macht es erfahrbar.
2
Status als bewusstes Spiel
Jeder Mensch sendet Statussignale — bewusst oder unbewusst. Körperhaltung, Sprache, Tempo. Führungskräfte, die das verstehen, können ihren Status situativ anpassen: Wann führe ich mit Klarheit und Autorität? Wann schaffe ich Raum für andere? Status ist kein Persönlichkeitsmerkmal. Es ist eine Fähigkeit.
3
Den Plan loslassen — ohne planlos zu sein
Loslassen bedeutet nicht, planlos zu sein. Es bedeutet, dem Plan nicht mehr mehr Macht zu geben als der Situation. Die besten Improvisationen passieren auf solidem Fundament — mit klaren Regeln, mit Struktur. Den Plan loszulassen ist das, was den Unterschied macht zwischen reagieren und gestalten.
Kundenstimme
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